SAP Commerce Cloud: Wie SAP den Handel auf die Erfolgsspur bringt

Reinhard Grieger / pixelio.de

Nach der Mittagspause starten auf der SAP CX in München jetzt die fünf Breakout Sessions, die die unterschiedlichen Clouds aus dem SAP CX Portfolio nochmal gezielt in den Fokus rücken. Chris Hauca, General Manager of SAP Commerce Cloud, eröffnet auf der Hauptbühne die anderthalb stündige SAP Commerce Cloud Breakout-Session.

Dabei konfrontiert er sein Publikum zunächst einmal mit drei grundlegenden Erkenntnissen:
1. Kunden denken nicht in Kanälen.
2. Erlebnisse umfassen die gesamte Customer Journey.
3. Erstklassige Erlebnisqualität ist der Schlüssel zum Handelserfolg.

Das bedeutet im Umkehrschluss: Um sich im Markt zu behaupten, müssen Handelsunternehmen ihren Kunden über die gesamte Customer Journey hinweg nahtlose, kanalübergreifende Erlebnisse ermöglichen. „Deshalb haben wir unser Commerce Produktportfolio innerhalb der letzten Monate komplett überarbeitet”, sagt Hauca. Heute bündelt die SAP Commerce Cloud sämtliche Kundeninformationen und öffnet dem Handel mit modernen, cloud-basierten, nativen, microservice-basierten Services den Weg zu außergewöhnlichen Kundenerlebnissen. Zudem ist die Cloud-Lösung schnell implementiert und glänzt mit hoher Verfügbarkeit. Das kommt an: „In den vergangenen 15 Monaten haben sich mehr als 300 neue Kunden für Commerce-Lösungen aus der SAP Cloud entschieden“, verweist der SAP General Manager stolz.

Ökosystem für den Handel

Kein Wunder, bringt das Ökosystem der SAP Commerce Cloud doch alles mit, was Handelsunternehmen zur Gestaltung erstklassiger Einkaufserlebnisse benötigen. Neben der SAP Commerce Cloud komplettierten der SAP Product Content Hub, kontextgesteuerte Services sowie die SAP Cloud Platform das Ökosystem der SAP für den Handel. Der SAP Product Content Hub versorgt die SAP Commerce Cloud sowie Social Media-Kampagnen mit Produktstammdaten und ergänzenden Informationen. So schlägt der SAP Product Content Hub einerseits die Brücke zu nachgelagerten Backoffice-Systemen, automatisiert administrative Commerce-Aufgaben und ebnet den Weg zu personalisierten Services und Angeboten.  

„ Positive oder negative Erlebnisse können die gesamte Customer Journey verändern. Deshalb deckt die SAP Commerce Cloud sämtliche Aspekte der Kundenreise ab.“

Chris Hauca

Die dafür benötigten Informationen liefern die kontextgesteuerten Services von SAP. Sie bieten Handelsunternehmen detaillierte Einblicke in die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden. Heißt konkret: Unternehmen können mühelos erkennen, was der einzelne Kunde sucht und ihm über den Webshop automatisch die passenden Produkte und Services vorschlagen. Dadurch steigt die Konversionsrate – und damit auch der Umsatz.

Mit dem Open Source-Projekt Spartacus bietet SAP seinen Kunden nun zudem eine leistungsstarke Progressive Web App (PWA). Damit lassen sich individuelle Storefronts im Handumdrehen erstellen und anpassen. Gleichzeitig ermöglicht die Entwicklungs- und Erweiterungsplatform SAP Cloud Platform Handelslösungen gezielt und schnell an neue Anforderungen anzupassen – und mithilfe der Extension Factory wesentlich schneller und effektiver mit SAP C/4 HANA zu verzahnen.

Das große Ganze im Blick

Abschließend kommt Hauca nochmal auf die drei einleitenden Kernaussagen seines Vortrags zurück: „Kunden denken nicht in Kanälen, deshalb holt die SAP Commerce Cloud jeden Kunden genau dort ab, wo er sich gerade befindet. Positive oder negative Erlebnisse können die gesamte Customer Journey verändern. Deshalb deckt die SAP Commerce Cloud sämtliche Aspekte der Kundenreise ab. Und weil wir wissen, dass Erlebnisqualität den Unterschied zwischen Flop und Top macht, zeigen wir unseren Kunden, warum sich operative Kennzahlen entweder in die eine oder andere Richtung entwickeln“, so der General Manager of SAP Commerce Cloud. Damit liefert SAP Commerce Cloud alles, was Handelsunternehmen benötigen, um in der Experience Economy gut im Geschäft zu bleiben.

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Redaktion CXOBlog.de
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